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Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Johannesmesners findet sich um 1398, als der Abt von St. Paul wegen Besitzstörung gegen die Rabensteiner Anklage erhebt. Der Streit dreht sich unter anderem auch um den sogenannten „Hofwald zu St. Johann“, den der Abt so beschreibt:
„… und dann ein Wald, der zu meinem (des Klosters) Gut zu St. Johann gehört, da der Mesner aufsitzt.“



 

Am 6. Dezember 1709 kaufte Florian Thonhauser vom Vorbesitzer Matthes Pärz das Anwesen. St. Paul als Grundherrschaft genehmigte diesen Handel und Florian bezahlte für den Besitz und für das Inventar 425 Gulden. Im Dezember 2009 waren es also 300 Jahre, dass die Familie Thonhauser die Mesner-Hube besitzt und bewirtschaftet.