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Die Lobisserstube

Die Gegend um St. Paul bildete in den Jahren 1926 bis 1932 den Hintergrund für das Schaffen des bekannten Kärntner Malers und Holzschneiders Switbert Lobisser. Dabei kehrte er auch öfters in unser Haus ein. Davon zeugt heute noch unsere „Lobisserstube“ – eine Stube, von der unsere Gäste immer wieder fasziniert sind. Schenkt man den Erzählungen des damaligen Wirts, Johann Thonhauser, Glauben, waren viele der in dieser Stube zu sehenden Holzschnitte die Bezahlung für so manche Zeche, die der Benediktinermönch mit seinem eher kargen Priesterlohn nicht mehr berappen konnte.

Nähere Infos zu Switbert Lobisser